Dienstag, 2. Oktober 2012

Mein Zauberwald


Mein Zauberwald


Schon sehr früh stellte ich fest, dass ich ein Kind voller Fantasie war.
Ein befreundetes Ehepaar meiner Eltern besuchte uns sehr oft und die um ein Jahr jüngere Renate konnte nie genug von meinen Geschichten bekommen.
Wenn wir abends zusammen im Bett lagen, dann musste ich ihr Geschichten erzählen und sie war unersättlich, obwohl ich doch allmählich müde wurde und schlafen wollte .
Später dann habe ich die Nachbarskinder um mich versammelt und ihnen Theater vorgespielt.
Die Figuren dazu schnitt ich aus Katalogen und klebte einen schmalen Streifen darunter .
Als Bühne diente ein Stuhl, über den wir eine alte Decke warfen.
Als ich in der Schule schreiben lernte, wollte ich die Ideen , die in meinem Kopf so herumspuckten, alle auf Papier bringen.
Meine erste Geschichte war eine Pferdegeschichte, die im Wilden Westen spielte, angeregt durch die damalige Fernsehserie“ Fury .
Im Laufe meines Lebens entstanden viele Geschichten, obwohl der Alltag mir wenig Zeit ließ.
Erst jetzt durch Krankheit gezwungen, etwas Kürzer zu treten kann ich mich meinem geliebtem Hobby wieder intensiver widmen.
In diesem Blog will ich meine Geschichten so nach und nach vorstellen.
Um Lilofee, die Königin des Zauberwaldes habe ich eine eigene Welt erschaffen und in einem großen türkisfarbenen Buch sind alle die Figuren in Kurzbiographien festgehalten und täglich kommen neue dazu.
Lilfofee ist die Tochter des mächtigen Feenkönigs Theoderich und ihre Schwester Verena heiratet gegen den Willen ihres Vaters einen Menschen und die Kinder aus dieser Ehe, Peter und Vanessa, erleben zauberhafte Abenteuer.

So ist bereits eine kleine Serie entstanden, die ich hier nach und nach einstellen werde.
Die erste Geschichte wird sein, wie Verena und Michael sich kennen lernen.
Freut euch darauf, ich verspreche, sie wird euch gefallen.


Ein Märchenland

Irgendwo, so geht die Sage
Gibt es noch ein Märchenland
Wo kein Mensch den anderen Plage,
Und auch sonst noch allerhand
Gutes, Schönes soll`s da geben
Blumen blühen tausendfach
überall herrscht Gottes Segen,
Friede unter jedem Dach.
Doch das Tor ist zugeschlossen
Zu dem schönen Märchenland
Viele suchen nach dem Schlüssel
Den bisher noch niemand fand.

E.Ammerich











Kommentare:

  1. Es ist schön, wenn ich lese, dass du schon als Kind fantasievolle Geschichten erzählt hast. Das war bei mir ganz anders. Ich erinnere mich an einen Aufsatz "Ein Tag im Wald". Mir fiel so gar nichts ein, was man in einem Wald erleben könnte. Vielleicht muß ich deshalb als Erwachsene lernen, zu fantasieren.

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  2. Liebe Martina, es ist doch egal, wann man der Fantasie begegnet. Alles im Leben hat seine Zeit und wie deine wunderschönen Geschichten beweisen, hast du sehr wohl Fantasie gepaart mit Realität. Während ich mich mehr bei Elfen und Feen herumtreibe, spielen sich deine Geschichten im wirklichen Leben ab und das ist doch sehr schön. Ich jedenfalls mag deine Geschichten. Liebe Grüße Lore.

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Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.