Dienstag, 4. Februar 2014

Ankündigung und Gedicht

Meine lieben Freunde

Morgen beginne ich mit einem neuen Märchen. Eigentlich wollte ich ja noch etwas warten damit, da es im Moment die letzte längere Geschichte ist, die ich vorbereitet habe. 
Doch bei diesem kalten scheußlichem Wetter will ich euch doch ein wenig Freude und Sonne in den Alltag bringen.
Außerdem habe ich bei meinem Adventskalender das Schreiben von Kurzgeschichten geübt und werde mich weiter damit auseinandersetzen.
Hoffentlich habe ich genügend Einfälle.

Nun noch ein Gedicht von der Jugendfreundin meiner Schwiegermutter.






Träumerei

Wie sind die Tag so trüb und so leer
Der Himmel von Wolken verhangen
Fahl schimmert die Sonne durchs Nebelmeer
Senkt Wehmut ins Herz und Verlangen

Nach Sonne, nach Frühling und Amselschlag
Und Lachen und Küssen und Kosen
Nach blühendem Flieder im grünem Hag
Und Nächte voll duftender Rosen

Nach Bienensummen und Falterflug
Im Sonnenglanz über die Heide
Nach würzigem Duft, den der Wind her trug
Wie von Brot und reifem Getreide

Wie weit und wie fern sind die Tage noch
Und das Herz voller Sehnsuchtsträume
Im Nebelschleier der Tag verlosch
Und der Wind rauscht um kahle Bäume

Lass stürmen und schneien, es kommt die Zeit
Wo der Winter das Feld muss räumen
Der holde Lenz hüllt in Wirklichkeit
Dann all dein Hoffen und Träumen

E. Ammerich


Ich wünsche euch einen schönen Dienstag
 


1 Kommentar:

  1. Dir werden die Geschichten ganz sicher nicht ausgehen, liebe Lore! Ich kenne niemanden, der mehr Fantasie entwickeln kann, als du. Also: Ran an die neuen Kurzgeschichten.
    Übrigens: Scheußliches Wetter? Nein, nicht bei uns im Norden. Bei uns war der Himmel in den letzten beiden Tagen blitzeblau und die Sonne schien ziemlich lange. Aber heute ist es wieder verhangen, deshalb: Her mit dem Märchen, wir warten doch schon!!!!!
    LG Martina

    AntwortenLöschen

Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.