Montag, 17. März 2014

Ankündigung

Morgen ist es wieder soweit und wir stellen euch eine neue Kurzgeschichte, entstanden aus fünf vorgegebenen Wörtern, vor.
Es ist wirklich erstaunlich, wie drei völlig unterschiedliche Geschichten entstehen, die doch denselben Ursprung haben.
Lasst euch überraschen, bin gespannt auf eure Meinung. 

Leider wird das schöne Wetter ja nun von Wind und Regen abgelöst, dazu ein Gedicht von "Die Nachtigall"









 Regenwetter

Nun hör mal du kleine Regenwolke,
ich weiß nicht was ich sagen sollte,
warum lässt du es denn regnen heute,
das bringt mir ja gar keine Freude.

Wo nimmst du denn nur all das Wasser her,
wird denn dein Bauch niemals leer,
voll sind schon alle Flüsse und Seen,
was soll denn nun noch gescheh`n.

Wenn die Luft der Erde ist warm,
verdampft das Wasser wie ein Schwamm,
so ist es aber kalt und windig,
und für uns Menschen sehr empfindlich.

Der Wasserdampf steigt in die Luft
Und es gibt dann den Regenduft,
oben bei dir ist es aber kalt,
der Dampf kühlt ab dann bald.

Hier unten kleine Tröpfchen die entsteh`n,
die kondensieren, man kann nichts seh`n,
und alles setzt eine Wolkenbildung in Gang,
und es regnet wieder Tagelang.

Klar musst du es mal regnen lassen,
dann kann in der Natur alles schon wachsen,
wir wollen aber auch mal Sonnenschein,
nur immer Regen bringt doch nichts ein.

Liebe Regenwolke du wirst es doch versteh`n
Wir wollen auch mal blauen Himmel seh`n,
wir brauchen dich aber auch lebenslang,
Liebe Regenwolke unseren herzlichen Dank.


Die Nachtigall
 

1 Kommentar:

  1. Ein schönes Regengedicht. Ja, eigentlich könnten wir auf ihn verzichten - den Regen. Doch die Natur braucht ihn gaaaanz dringend. Also hier bei uns in OWL ist viel zu wenig Regen gefallen - auch an diesem Wochenende.
    Wir 'sehen' uns morgen hier im Blog! LG Martina

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Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.