Dienstag, 4. November 2014

Der Schmuck von Arlington - Reizwortgeschichte

Reizwörter: Treppe, Stimmen, zerbrechen, verrückt,
                   verstehen


Viel Spaß beim Lesen






Der Schmuck von Arlington


In dem altehrwürdigen Gebäude, in dem das Mädcheninternat „St. Anna“ untergebracht war, summte es wie in einem Bienenstock.
Die Osterferien hatten begonnen und alle waren beim Packen.
In ihrem Zimmer aber saß Natalie und starrte traurig auf den Brief in ihren Händen.
Ihre Eltern, die in Neuseeland lebten, konnten ihr das Reisegeld nicht schicken und sie musste die Osterferien hier im Internat bleiben.
Eine dicke Träne tropfte auf das Papier und verwischte die Tinte.
Ihre Zimmergenossin Gerlinde von Arlington kam in das Zimmer.
Du hast ja noch gar nicht gepackt!“ rief sie fröhlich, dann sah sie ihr Freundin genauer an.
Du weinst ja, was ist los?“
Stumm reichte Natalie ihr den Brief.
Gerlinde setzte sich neben sie und legte den Arm um ihre Schultern.
Das ist wirklich traurig, aber es ist doch gar nicht mehr lange bis zu den großen Ferien,“ tröstete sie,
und du hast wenigstens deine Eltern noch, meine sind schon lange tot,“ sagte Gerlinde leise.
Ja, aber du hast doch deine wunderbare Tante Franziska,“
Fränzchen, das ist die Idee, du kommst einfach mit zu mir auf Gut Arligton. Ich werde meine Tante sofort anrufen!“
Wenig später kam sie wieder ins Zimmer gestürzt.
Packe deine Koffer Nali, wir gehen auf die Reise!“

Die Bummelbahn ließ einen lang gezogenen Pfiff ertönen bevor sie in den kleinen Bahnhof ratterte.
Zwei aufgeregte Mädchen kletterten die eisernen Stufen hinunter und nahmen die Koffer, die ihnen der freundliche Schaffner reichte, entgegen.
Gerlinde sah sich suchend um, dann hüpfte sie aufgeregt winkend auf und ab.
Ferdinand hier sind wir!“
Ein alter Mann mit einem mächtigen Schnurrbart kam grinsend näher.
Guten Tag Komtess, schön dass sie wieder da sind.“
Er verfrachtete das Gepäck im Kofferraum und dann fuhren sie durch die blühende Landschaft.
Natalie sah aber nichts von der Herrlichkeit. Ganz still war sie geworden.
Wie redete man denn eine Gräfin an, musste man einen Hofknicks machen.
Ganz bang war ihr zumute.
Doch als sie neben Gerlinde die große Halle des Herrenhauses betrat und in die fröhlich lachenden Augen der Gräfin von Arlington blickte, verlor sie alle Scheu.
Bald saßen sie bei Tee und Waffeln mit Sahne im kleinen Salon und unterhielten sich fröhlich.
Doch Gerlinde bemerkte, dass Fränzchen etwas bedrückte und beschloss dies herauszufinden.
Die Gelegenheit bot sich, als Natalie nach oben ging, um ihre Koffer auszupacken.
Was ist los Fränzchen?“
Die junge Frau lächelte kläglich.
Ist es so offensichtlich?“
Ich kenne dich eben ganz genau!“
Ach Kind, wenn kein Wunder geschieht, dann kommt Arlington unter den Hammer.“
So schlimm steht es?“
Ihre Tante nickte.
Dann fiel ihr Blick auf das große Bild an der Wand, das eine hübsche junge Frau zeigte.
Weißt du, dass du meiner Urgroßmutter Edelgarde immer ähnlicher siehst.“
Gerlinde betrachtet die Frau auf dem Bild, die genauso rote Haare wie sie hatte und mit mutwillig blitzenden Augen von der Wand lachte.
Ein wunderschönes Collier lag um ihren Hals.
Was ist eigentlich aus dem Familienschmuck geworden?“
Ach Linde, den wen wir noch hätten, der muss mindestens eine Million wert sein. Aber als Edelgarde mit ihrem Geliebten nach Amerika durchging, da hat sie ihn wohl mitgenommen, denn seit dieser Zeit hat niemand ihn mehr gesehen.“
Gräfin Franziska stand auf.
Komm wir wollen deiner Freundin kein trauriges Gesicht zeigen. Ihr sollt eure Ferien hier genießen.“

Gerlinde konnte nicht schlafen, immer wieder dachte sie über die verzweifelte Lage nach. Was wurde aus ihr und Fränzchen wenn sie ihre Heimat verloren?
Nali neben ihr schlief tief und fest.
Plötzlich hörte das Mädchen Stimmen, sie schienen von der Treppe zu kommen.
Schnell schlüpfte sie in ihre Pantoffeln und verließ das Zimmer.
Auf der großen geschwungenen breiten Treppe war niemand zu sehen.
Die alte Standuhr in der Halle schlug zwölfmal.
Ein Kichern ertönte aus dem Salon und Gerlinde lief hinunter und öffnete vorsichtig die Tür.
Mitten im Raum stand Edelgarde von Arlington, sie lächelte und winkte das Mädchen mit dem Fächer herein.
Komm nur meine Kleine, was bist du aber hübsch.“
Und sie sieht dir ähnlich meine Liebste!“
Aus dem Schatten trat ein Mann.
Er trug Kniehose,weiße Strümpfe und Schnallenschuhe und eine hüftlange Jacke aus golddurchwirkten Satin, an dessen Ärmel die weißen Rüschen des Hemdes hervor sahen.
Linde starrte die beiden an.
Du bist meine Ur-Ur- Großmutter Edelgarde
Mein Kind, sag doch nicht dieses schreckliche Wort, da fühle ich mich so alt, nenne mich Edelgarde.“
Gerlinde kicherte.
Aber du bist alt, du bist 218 Jahre.“
Was man ihr keineswegs ansieht,“ warf der Edelmann ein.
Kunststück, ihr seid ja auch Gespenster, da endet der Alterungsprozess nach dem Tod,“ spottete das Mädchen.
Ach auch wenn meine Liebste nicht so jäh aus dem Leben gerissen worden wäre, wäre sie im Alter noch wunderschön gewesen.“
Ach Armand,“ seufzte Edelgarde und warf ihm einen zärtlichen Blick zu.
Gerlinde verdrehte die Augen.
Aber sagt mal, wieso spukt ihr hier im Schloss herum und seid nicht in Amerika geblieben.“
Wir waren nie in Amerika, das war nur eine bösartige Lüge deines Ur-Ur-Großvaters, übrigens zu ihm passt dieses Wort, denn er kam schon als alter Mann auf die Welt.“
Und was ist damals wirklich passiert!“
Nun nachdem uns Robert in der Bibliothek in inniger Umarmung erwischt hatte, trieb er uns mit vorgezogener Waffe in den Keller und sperrte uns dort in das tiefste Verlies, das nur wenigen bekannt war.
Hohnlachend rief er uns durch die Tür zu, dass er den Schlüssel wegwerfen würde. Außerdem würde er allen erzählen, dass wir durchgebrannt wären und den Familienschmuck mitgenommen haben.“
Edelgarde schauderte.
Es war kein schöner Tod zu verhungern und ich hatte auch mächtige Angst.“
Aber meine Liebste du bist in meinen Armen gestorben,“ sagte Armand zärtlich.
Edelgarde strahlte ihn an.
Und du hast mir immer Mut gemacht und mich sogar mit deinen Geschichten zum Lachen gebracht und am Ende war es gar nicht mehr so schlimm zu sterben. Wir sind einfach eingeschlafen. Und seitdem spuken wir durch das Schloss, was uns eine Menge Spaß macht. Liebster kannst du dich noch erinnern, vor hundert Jahren, die Köchin die wir so erschreckten, dass sie das ganz Salzfässchen in die Suppe fallen ließ.“
Edelgarde lachte vergnügt und Armand nahm ihre Hand und küsste zärtlich jeden einzelnen Finger.
Liebste dein bezauberndes Lachen war das Erste, das mir an dir auffiel und dann war ich rettungslos verloren.“
Gerlinde rollte mit Augen.
Könnt ihr mal mit eurem „Liebesgeschmalze“ aufhören,“ rief sie ungeduldig. „Es gibt wichtigere Dinge zu besprechen!“
Aber was gibt es denn wichtigeres als die Liebe,“ rief der Graf empört.
Edelgarde schlug ihm spielerisch mit ihrem Fächer auf die Hand.
Für die Liebe ist die Kleine noch zu jung, deshalb kann sie uns nicht verstehen. Nun was hast du auf dem Herzen meine Kleine?“ wandte sie sich an ihre Enkelin.
Wenn ihr den Familienschmuck nicht gestohlen habt, wo ist er dann?“
Aber Kind was willst du denn mit dem Schmuck, du bist doch viel zu jung, um ihn zu tragen und außerdem ist er scheußlich. Ich hasste es immer, wenn Robert mich zwang ihn anzulegen ,damit er mit meiner Schönheit und seinem Reichtum prunken konnte.“
Ja, aber er ist ein Vermögen wert und mit dem Geld
könnte man Arlington retten.“
Ist es denn in Gefahr?“
Ja, wenn kein Wunder geschieht, dann kommt es unter den Hammer!“
Wer will es denn kaputt machen, gibt es wieder Krieg?“
Nein, aber nach dem letzten Krieg und der Inflation hat es sich nie wieder richtig erholt und außerdem war der letzte Arligton ein schrecklicher Verschwender und nun ist es so verschuldet, dass es versteigert werden soll.Aber wenn wir den Schmuck finden könnten, dann wären wir gerettet.“
Edelgarde krauste ihre Stirn.
Mein teurer Gatte hat den Schmuck bestimmt so versteckt, dass er nie wieder auftauchte. Schließlich wären seine Lügen dann aufgedeckt worden, zumindest aber hätte man peinliche Fragen gestellt.“
Die Gräfin versank in langes Nachdenken und Gerlinde beobachtete sie ungeduldig.
Ich kann mir denken wo der Schmuck sein könnte, Roberts Schreibtisch in seinem Arbeitszimmer hatte ein Geheimfach, sicher hat er ihn darin versteckt.“
Aber wo ist der Schreibtisch!“ rief Gerlinde verzweifelt.
Die Uhr schlug einmal und die beiden Gespenster wurden immer durchscheinender.
Die Stunde, in der wir sichtbar werden ist um,“ hörte sie die Stimme von Edelgarde wie aus weiter Ferne und die Geister waren verschwunden.
Edelgarde, warte, wo kann der Schreibtisch denn stehen!“
rief Gerlinde verzweifelt.
Wir werden das Schloss durchstreifen und danach suchen, ich werde mich dann bei dir melden.“
Zurück blieb ein Duft von Rosen.
Mutlos schlurfte das Mädchen zurück in ihr Zimmer.

Es war dämmrig draußen, als Gerlinde erwachte.
Sie verschränkte die Arme unter dem Kopf und grübelte über ihr gestriges Erlebnis und die wundervolle Erkenntnis, dass der Schmuck sich noch im Schloss befinden könnte. Wenn das wahr wäre, da könnten Fränzchen und sie ihr Zuhause behalten.
Nali neben ihr regte sich, streckte sich wie ein Kätzchen und gähnte.
Guten Morgen, Linde, was habe ich gut geschlafen.“
Das macht die gute Landluft,“ grinste ihre Freundin.
Du Nali, wenn ich dir jetzt erzähle was mir gestern Nacht passiert ist wirst du mich sicher für verrückt halten.“
Unsinn! Schieß los“
Nali setzte sich auf und schlang die Arme um die Knie.
Auch Linde macht es sich bequem und erzählt ihrer Freundin alles.
Nali lachte vergnügt: „ Weißt du, dass ich gestern vor dem Einschlafen dachte, ob es hier wohl spukt, die Örtlichkeiten währen dazu gegeben.“
Beide kicherten.
Dann wurde Linde wieder ernst.
Verstehst du jetzt, dass ich alles daran setzen muss, um den Schmuck zu finden?“
Ihre Freundin nickte.
Willst du es deiner Tante sagen?“
Nein ich möchte nicht, dass sie sich Hoffnung macht, die dann doch zerbricht. Schließlich sind mehr als 200 Jahre vergangen, vielleicht hat ihn jemand inzwischen gefunden.“
Dann lass uns mit der Suche beginnen!“ rief Nali unternehmungslustig und sprang aus dem Bett.
Aber erst hab ich mal Hunger!“ lachte Linde.
Bald saßen sie mit Fränzchen im Salon und ließen es sich schmecken.
Gerlinde spürte plötzlich einen leichten Rosenduft und eine Stimme flüsterte ihr ins Ohr.
Auf dem Bild lehnt Robert an dem Schreibtisch.“
Das Mädchen warf einen Blick auf das große Gemälde von dem ihr Urahn mit finsterem Blick auf sie herab sah.
Fränzchen, wo wurde denn Robert von Arlington gemalt?“
Ihre Tante warf einen Blick auf den grimmigen Ahnherrn.
Ich denke, das war in seinem Arbeitszimmer.“
Nali die ihrer Freundin einen kurzen Blick zuwarf, meinte:
Das ist aber schönes Möbel gibt es das noch?“
Fränzchen nickte:
Ich denke es steht noch im Nordturm, aber dort war schon lange niemand mehr.
Robert von Arlington wurde nach dem Verschwinden seiner Frau zum menschenscheuen Einsiedler und lebte weitab vom Herrenhaus im Turm.“
Es gibt einen richtigen alten Turm hier,“ quietschte
Nali, „dürfen wir den mal ansehen.“
Ja sicher, fragt Franz nach dem Schlüssel, aber zieht euch alte Kleider an, denn es wird ziemlich schmutzig dort sein.“
Das macht nichts, was für ein Abenteuer!“
Wenig später stiegen zwei abenteuerlustige Mädchen die steile Treppe zum Turmzimmer hoch.
Sie gingen ziemlich in der Mitte, denn rechts und links waren die Wände mit Spinnweben bedeckt und manche dicke schwarze Spinne glotzte auf sie herunter.
Knarrend öffnete sich die Tür und sie traten ein.
Die Möbel waren mit Tüchern bedeckt und als sie diese abzogen wirbelten Staubwolken durch den Raum und brachten sie zum Husten.
Und dann standen sie vor dem Schreibtisch, klopften die Seitenwände ab und suchten nach doppelten Schubladen.
Enttäuscht wandten sie sich ab, kein Geheimfach.
Rosenduft erfüllte plötzlich das Zimmer und Edelgarde flüsterte Gerlinde ins Ohr.
Unter dem Tisch ist ein schwarzer Knopf!“
Nali war erstaunt, als ihre Freundin auf einmal unter den
Schreibtisch kroch.
Auch hier lag alles voller Staub und eine Spinne lief eilig davon.
Da sah das Mädchen den Knopf und als sie ihn drückte, jubelt Nali laut.
Schnell krabbelte Linde hervor und hätte sich beinahe noch den Kopf gestoßen.
Unter der Schreibtischplatte war ein Schubfach hervorgeschossen und hatte sein langjähriges Geheimnis preisgegeben.
Staunend standen sie vor dem glitzerndem Geschmeide, dann fielen sie sich in die Arme und tanzten durch das Zimmer, nicht darauf achtend dass sie in eine große Staubwolke gehüllt wurden.
Ein leises Kichern zeigte Gerlinde, dass ihre Ahnfrau immer noch hier war und sie beschloss, heute um Mitternacht in den Salon zu gehen, um sich persönlich bei ihr zu bedanken.
Wenig später stürmten sie in die Küche wo Fränzchen gerade mit der Köchin sprach und entsetzt die beiden Dreckspatzen, die herein stürzten, betrachtete.
Linde aber nötigte ihre Tante zum Sitzen und breitete
dann die Herrlichkeit vor ihr aus.
Was das eine Überraschung, Freude und Jubel und manche Träne floss.
Natürlich musste Gut Arlington nicht unter den Hammer, auch blieb noch genug Geld über um es zu sanieren und modernisieren.
Und Nali bekam natürlich einen dicken Finderlohn, konnte doch in den Ferien zu ihren Eltern fliegen und brachte noch ein gut gefülltes Sparbuch mit.

© Lore Platz







 






Kommentare:

  1. Juhu, Lore, super, Deine gespenstische Geschichte! Da könnte viel gefunden werden, was irgendwo vor sich hin wartet und versteckt ist :)

    Alles Liebe
    Eva :)

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  2. Liebe Lore, deine Geschichte passt zu diesem Wetter und ich fühle mich in die Kinderzeit versetzt.
    Was das Beste an dieser Geschichte ist, sie geht gut aus. Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße, Margot.

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  3. Liebe Lore
    Danke für diese tolle spannende aufregende Geschichte und ich hörte die huhuuuu schon laut neben mir..
    Herrlich und am Ende wird alles gut für alle, das hat mich gefreut!
    Lieben Gruss Elke

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  4. Super spannend und ein so tolles Ende. Liebe Grüße Christa

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  5. Eine Geschichte, wie aus einem Märchenbuch, liebe Lore! Bestimmt ist deine Feder nur so über das Papier geflogen, beim Schreiben dieser Geschichte!!! Sie ist wieder einmal sooooo schööööönnnn! Danke und LG Martina

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  6. Liebe Lore,
    du hast mich mit deiner Geschichter verzaubert, wunderbar ist sie!
    Natürlich werde ich nun alle verfügbaren Schreibtische untersuchen, ob sie auch irgendwo so einen Knopf haben - damit wären dann viele Probleme gelöst!
    Danke und herzliche Grüße
    Regina

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  7. Liebe Lore, Gespenstergeschichten lese ich besonders gerne.Das ist immer so schön gruselig.
    In dieser Geschichte ist durch das einsperren von Edelgarde im Verlies vor ca. 200 Jahren, doch jetzt in der Gegenwart durch das Finden des Familienschmucks noch Gutes erwachsen. So konnten Gut Arlington gerettet werden und die Gräfin und Linde brauchten nicht weg. Auch Nali bekam was ab. Du schreibst so schön und ich danke dir dafür. LG. Gerda R.

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  8. Liebe Lore
    Danke für die wundervolle Geschichte
    durch das Vergrößern und hin und her fahren des Textes dauert das lesen immer eine Zeit, habe es aber doch geschafft.
    Liebe Grüße von Joachim

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  9. Liebe Lore,
    ich habe gerade diese bezaubernde Geschichte gelesen. Sie hat mich so sehr an die Internats- und Schlossgeschichten meiner Kindheit erinnert. Schön!
    LG
    Astrid

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Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.