Samstag, 28. Februar 2015

Meine Geheimwaffe

Um mich herum nur triefende Nasen, bellende Husten und traurige gequälte Gesichter.
Und obwohl ich von Viren und Bakterien regelrecht beschossen werde, trifft mich keiner.
Ich fühle mich pudelwohl und kann meine Umgebung nur bedauern.
Als mich vor einigen Monaten meine Arthrose plagte gab mir meine Freundin Uschi einen Tip.
Ich sollte eine Scheibe Ingwer so klein wie Knoblauch schneiden, auf einen Löffel geben und ohne darauf zu beißen schlucken, natürlich mit Tee oder Wasser.
Und das mache ich nun seitdem. Meine Schmerzen sind geringer, ich fühle mich wohl und manchmal stark wie ein Bär.
Und seit dieser Zeit fehlt auf meinem Einkaufszettel niemals diese wunderbare Wurzel.
Natürlich habe ich mich mal im Internet schlau gemacht über diese 'Zauberwurzel'.
Ingwer kommt aus Süd-Ostasien und gilt sowohl als Gewürz und Heilmittel.
Er fördert die Durchblutung und steigert den Gallensaft.
Außerdem hilft er bei Muskelschmerzen, Arthrose , Übelkeit, Migräne, selbst durch Diabeties verursachten grauen Star soll er verhindern, wie neue Erkenntnisse ergaben.
Ingwer ist ein Mittel ohne Nebenwirkung.
Er besitzt entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften, die denen der Medikament (Ass und Diclofencac) ähneln, nur mit dem Unterschied, dass sie weder Magen-Darm-Blutungen noch Geschwüre verursachen.
Einem Bericht aus Neu Delhi nach hat der Ingwer auch die Übelkeit und das Erbrechen bei chemotherapierten Kindern erheblich reduziert.
Seltsam ich hatte bereits als Kind eine Abneigung gegen Medikamente. Meine Mutter musste mir die Tabletten gegen Keuchhusten in einer Banane verstecken.
Und auch heute noch nehme ich nur Tabletten wenn es unbedingt sein muss und ich davon überzeugt bin.
Lieber greife ich zu Alternativen aus der Natur.
Wenn das mit der Wiedergeburt stimmt, dann muss ich früher eine Heilerin gewesen sein. (schmunzeln)
Auf jeden Fall bin ich begeistert von Ingwer und kann sie euch nur wärmstens ans Herz legen.
Versucht es mal!
 
 


 Gesundheit


Gesundheit ist uns Menschen wichtig,
das Motto heißt: “Ernähr dich richtig“,
gerne möchte man das praktizieren,
es fällt aber schwer es auszuführen.

Wenn man sich damit mal befasst,
ist essen und trinken eine Last,
denn alles was so kreucht und fleucht,
ist mittlerweile stark verseucht.




Eine große Warnung – ganz Fanal,
ist ja der BSE Skandal,
was soll man dahinter wittern,
wenn Rinder sich zu Tode zittern.

Die Knochen voll von Todes – Viren,
wohin soll denn das noch führen?
Der Wahnsinn sitzt in Frikadellen,
in Eiern ruhen die Salmonellen.



Was man noch dazu beifüge,
das Müsli ist voll Pestizide,
was sich auch nicht vermeiden lässt
beim Geflügel erscheint die Hühnerpest.



Der Blütenstaub den die Bienen saugen,
wird der Honig auch nichts mehr taugen,
Und das Wasser aus der Leitung,
hat manche Gifte in Begleitung.

Fisch scheint auch nicht mehr zu lohnen,
da in diesen Nematoden wohnen,
wozu soll man dem Mensch noch raten,
vielleicht zu Gen – veränderten Tomaten?




Dem Mensch bleibt nur noch zu überlassen,
sich dieser Lage anzupassen,
will man nicht einfach an Hunger sterben,
zu Gunsten unserer lieben Erben.

Neulich hat man mir berichtet,
von einem der auf das alles hat verzichtet,
um seine Gesundheit zu bewahren,
er wurde aber von einem Auto überfahren!!

Die Nachtigall


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende