Dienstag, 22. September 2015

Bernie und die Ballerina finden ein neues Zuhause - Reizwortgeschichte

Auf ganz besonderen Wunsch von Elli und Joachim habe ich zu der Geschichte: "Die Nacht im Pfandhaus" eine Fortsetzung geschrieben.
Viel Spaß beim Lesen.

Reizwörter:
Armut, Verzweiflung, ärgern, besitzen, verwelken




Bernie und die Ballerina finden ein neues Zuhause


Marietta Mestwert verlässt mit gesenktem Kopf die Pfandleihe, denn niemand soll ihre Tränen sehen.
Fast ein ganzes Leben lang hat die kleine Ballerina mit ihr zusammen verbracht und wenn sie traurig war für sie getanzt, nach der wundervollen Musik von Mozart.
Und nun war sie durch die Not gezwungen sich von ihr zu trennen, für immer, denn niemals würde sie in ihrer derzeitigen Situation das Geld aufbringen sie wieder zurückzuholen.
Beinahe wäre sie mit einem kleinen Jungen zusammengestoßen.
Thomas was machst denn du hier so weit von zu Hause weg?“
Der achtjährige Thomas Eichhorn, der im selben Haus wie Marietta wohnt, scharrt verlegen mit den Füßen, dann platzt er mit der Frage heraus:
Sie waren doch gerade bei Herrn Pfefferkorn!“
Marietta wird eine wenig rot, doch sie will den Jungen nicht anlügen, deshalb nickt sie.
Haben sie, haben sie,“ fragt er stockend, „ vielleicht einen dicken großen Teddy mit einer blauen Latzhose gesehen?“
Die alte Dame runzelt die Stirn.
Sie war so traurig gewesen, dass sie kaum auf ihre Umgebung geachtet hatte, doch dann erinnert sie sich aus den Augenwinkel einen Teddy und auch etwas blaues wahrgenommen hatte.
Ich glaube ich habe so etwas auf dem Regal gesehen.“
Tommys Augen leuchten auf.
Welch ein Glück, das ist nämlich mein Bernie, mein Papa hat ihn mir geschenkt, kurz bevor er gestorben ist.“
Er schluckt.
Und Herr Pfefferkorn hat mir versprochen ihn zu behalten, bis ich ihn wieder holen kann. Aber es ist doch schon so viel Zeit vergangen, denn ich bekomme das Geld nicht zusammen. Habe doch kein Taschengeld. Einmal habe ich mich auf die Straße gestellt und mit der Mundharmonika Musik gemacht und ein Tuch auf den Boden gelegt, aber niemand hat etwas gegeben. Und dann ist ein Mann aus einem Geschäft gekommen und hat gesagt ' ich soll verschwinden, sonst holt er die Polizei'. Da bin ich ganz schnell weg gelaufen.“
Warum hast du denn deinen Bären zu Herrn Pfefferkorn gebracht?“
Ich wollte doch Mama zu Weihnachten ein Geschenk machen, weil sie immer so traurig ist und soviel arbeiten muss. Und sie isst doch so gerne Pralinen und ich habe auch eine ganz große Schachtel für das Geld bekommen. Mama hat geweint, sie sagte vor Freude.“
Gerührt streicht Marietta dem Jungen über den Kopf.
Sie kannte die traurige Geschichte. Tommys Vater war ein charmanter, leichtsinniger junger Mann gewesen, der es auch nicht so genau mit der Treue nahm. Vor zwei Jahren war er tödlich verunglückt, als er mit seiner neuesten Freundin einen Wochenendausflug nach Italien machte und ließ seine Frau mit einem Haufen Schulden zurück.
Else Eichhorn musste nun die Schulden von ihrem kleinen Gehalt als Verkäuferin abzahlen und ging auch noch nebenbei putzen, sodass Tommy oft sehr allein war.
Ein Windstoß lässt sie frösteln und auch der Junge hat schon ganz rote Ohren.
Frau Mestwert nimmt Tommy bei der Hand.
Komm wir wollen nach Hause gehen. Ich habe noch eine Hühnersuppe von heute Mittag, die wird uns aufwärmen.“
Das strahlende Lächeln des Jungen berührt ihr Herz.
Als sie die Wohnung betreten sitzt ihr Mann noch genauso dick vermummt in seinem Lehnsessel, wie sie ihn verlassen hat.
Endlich, kommst du, du warst solange weg,“ quengelt er, dann sieht er den Jungen.
Wen haben wir denn da?“
Tommy tritt zu dem alten Mann und reicht ihm die Hand.
Guten Tag Herr Mestwert, ich bin Thomas Eichorn und wohne mit meiner Mama einen Stock über ihnen. Meine Mama sagt immer Tommy zu mir, wenn sie wollen dürfen sie das auch,“ meint er zutraulich.
Hermann Mestwert lächelt.
Dann danke ich dir für die Ehre und werde dich Tommy nennen.“
Später sitzen sie dann alle am Tisch und verspeisen mit Genuss die einfache aber warme Suppe und Marietta bemerkt mit Freude wie lebhaft ihr Mann an den Gesprächen teilnimmt und bereitwillig die vielen Fragen des Jungen beantwortet.
Am meisten freut er sich, dass der Junge sich für Technik interessiert und als dieser erfährt, dass Herr Mestwert einst eine Maschinenbaufabrik besaß und Ingenieur von Beruf war, da verkündet er freudig, dass er auch Ingenieur werden wolle.
Später sitzen sie beiden auf dem Sofa und blättern in einem dicken Buch über Technik, während Marietta mit einem versonnenem Lächeln die Küche sauber machte.
So lebhaft hat sie ihren Mann seit dem Konkurs seiner Firma nicht mehr erlebt.
Doch dann wird Herbert, der noch geschwächt ist, müde.
Auf einen fragenden Blick seiner Frau erklärt er, dass er schon allein zurecht käme, sie soll sich nur um den Jungen kümmern.
Tommy, ich denke auch du musst ins Bett, morgen ist Schule,“ meint nun auch Marietta.
Das strahlende Gesicht des Buben wird traurig, denn ihm graut vor der leeren Wohnung.
Doch da sagt Tante Marietta, wie er sie nennen durfte:
Ich werde dich zu Bett bringen und bei dir bleiben, bis deine Mama nach Hause kommt.“
Prima!“ jubelt der Junge und umarmt die alte Frau, die ihn gerührt an sich drückt.
Wie wäre es, wenn wir den Rest der Suppe für deine Mama mit nach oben nehmen würden. Sie freut sich sicher, wenn sie etwa Warmes zum Essen bekommt.“
Darf ich den Topf tragen?“ fragt Tommy eifrig.
Bald liegt der Junge dann im Bett und nachdem ihm Marietta noch eine Gute Nacht Geschichte erzählt und einen Kuss gegeben hat, kuschelt sich der glückliche kleine Kerl in die Kissen und ist bald eingeschlafen.
Es ist fast zweiundzwanzig Uhr, als Else Eichhorn nach Hause kommt. Erschrocken sieht sie ihre Nachbarin, die sie vom sehen nur kennt, an.
Ist etwas mit Tommy passiert?“
Nein keine Bange, setzen sie sich, ich mache ihnen schnell die Suppe warm.“
Sie freut sich wie sehr es der jungen Frau schmeckt.
Danke, noch niemals hat sich jemand so lieb um mich gekümmert,“ Else schiebt ihren Teller zurück und sieht ihr Gegenüber dankbar an.
Haben sie denn keine Eltern?“
Nein, ich habe sie kaum gekannt. Ich bin im Waisenhaus groß geworden. Es ging mir nicht schlecht dort. Wir hatten Kleidung und zu Essen, auch erhielten wir eine gute Schulbildung. Nur es gab eben niemanden der mich so richtig lieb hatte. Ich machte dann eine Lehre als Verkäuferin und wurde von dem Supermarkt übernommen. Dort lernte ich dann Heinz kennen.
Er war LKW-Fahrer und brachte die Waren. Ach er war so charmant und immer fröhlich und er brachte mich zum Lachen und ich verliebte mich unsterblich in ihn. Dann wurde ich schwanger und wir heirateten. Doch dann stellte sich heraus wie verschieden wir doch waren. Ich bin zu größter Sparsamkeit erzogen worden und Heinz war eben ein Bruder Leichtfuß.
Das Geld zerrann ihm nur so zwischen den Fingern und immer öfter gab es Streit. Dann nahm er noch einen Kredit auf, um ein teures Auto zu kaufen. Eine Woche später ist er dann verunglückt und nun sitze ich hier mit einem Berg Schulden.“
Plötzlich überkommt sie die Verzweiflung. Ein heftiges Schluchzen schüttelt den zierlichen Körper.
Marietta lässt sie weinen, denn sie weiß; Tränen reinigen die Seele.
Endlich hebt die junge Frau den Kopf und lächelt kläglich.
Entschuldigen sie, nun jammere und heule ich ihnen etwas vor.“
Es ist gut, dass alles mal raus kommt, viel zulange hast du alles mit dir allein herum getragen. Ich darf doch du sagen?“
Else nickt.
Gut, ich bin Marietta!“
Später vertraut Else ihrer neuen Freundin an, dass sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie Tommy soviel allein lassen muss und außerdem befürchte sie, dass das Jugendamt sich vielleicht einschalten könnte.
Ich habe eine Idee,“ verkündet Marietta, „ Tommy könnte doch nach der Schule zu uns kommen, ich bringe ihn dann abends ins Bett und bleibe bei ihm, bis du nach Hause kommst.“
Else umarmt die alte Dame mit Tränen in den Augen.
Und als sie am nächsten Morgen Tommy davon erzählt, stößt dieser ein Indianergeheul aus.
Und nun beginnt für alle ein schönes Leben. Tommy kommt freudestrahlend aus der Schule direkt zu ihnen und nach dem Mittagessen macht er mit Onkel Hermann seine Hausaufgaben.
Marietta aber sitzt ganz still neben den beiden und nur das Klappern der Stricknadeln ist zu hören. Sie hat einen Pullover von sich aufgetrennt, um aus der Wolle etwas für Tommy zu stricken.
Immer wieder schweift ihr Blick zu ihrem Mann, der ebenso eifrig wie der Junge über die Bücher gebeugt ist.
Der Umgang mit dem Jungen hat ihrem Mann seine Lebensfreude wieder zurückgebracht. Überraschend schnell ist er wieder gesund geworden und auch seine Haltung ist wieder straffer geworden. Als wäre Tommy ein Jungbrunnen.
Eines Tages überrascht er sie, dass er den Jungen von der Schule abholen würde. Seit sie hier wohnten hatte er nicht mehr die Wohnung verlassen.
Und Tommy freut sich, als er Onkel Hermann vor der Schule stehen sieht. Da macht es ihm auch nichts aus, dass Robin ihn mal wieder geärgert hat.
Auch Else sieht nicht mehr so verhärmt und traurig aus. Sie blüht richtig auf, wie eine verwelkte Blume, die endlich Wasser und Sonne bekommen hat.
Und so wachsen die vier ungleichen Menschen zu einer Gemeinschaft zusammen, die sich von der Armut nicht in die Knie zwingen lassen.
Und dann kommt das Glück.
Als hätte Fortuna, die ja sehr launisch ist, Gefallen an ihnen gefunden.
An einem Vormittag klingelt es und als Marietta öffnet steht ein älterer sehr gepflegter Herr vor der Tür.
Er stellt sich als Notar Friedrich Haller vor und möchte ihren Mann sprechen.
Marietta führt ihn in die Küche.
Nachdem er freundlich dankend Platz genommen hat, holt der Besucher aus seiner Aktentasche einige Papier heraus und sieht dann lächelnd in die erwartungsvollen Gesichter des Ehepaares.
Ist ihnen der Name Frederic van Geldern ein Begriff?“
In Herberts Augen blitzt es überrascht auf.
Freddy? Er war mein Jugendfreund, ein wenig leichtsinnig und vor dreißig geriet er dann auch in Schwierigkeiten und musste das Land verlassen.“
Ja und sie haben damals seine Schulden bezahlt, gaben ihm das Reisegeld und noch eine größere Summe für einen Neuanfang.“
Ich habe nie wieder etwas von ihm gehört,“ bedauert Herbert.
Herr von Geldern wollte mit der Vergangenheit gänzlich abschließen. Er hat es in Kanada zu Wohlstand gebracht, hat dort geheiratet und drei Kinder. Kürzlich nun ist er verstorben und hat sie in ihrem Testament bedacht.
Er hat nie vergessen, was sie damals für ihn getan haben und hat ihnen die Summe, die sie bezahlten plus Zinsen der vergangenen Jahre hinterlassen.“
Als der Notar dann die sechsstellige Summe nennt stockt ihnen der Atem und sie können es gar nicht fassen.
Noch lange nachdem Dr. Haller sie verlassen hat sitzen sie stumm da und starren auf den Scheck, der vor ihnen auf dem Tisch liegt. Dann aber fallen sie sich weinend und lachend in die Arme.
Und sie schmieden Pläne. Als erstes wollten sie hier ausziehen und ein Häuschen mit Garten kaufen, in dem sie gemütlich ihren Lebensabend verbringen können.
Doch dann wird Herbert traurig. „Dann sehen wir ja Tommy nicht mehr?“
Marietta lächelt.
Wir nehmen die beiden einfach mit. Else kann uns den Haushalt führen und wir geben ihr ein gutes Gehalt, dass sie ihre Schulden abzahlen kann.
Und für Tommy legen wir ein Sparbuch an, dass er später studieren kann.
Schließlich sind die beiden doch unsere einzige Familie.“
Herbert gibt seiner Frau einen Kuss.
Schatz du hast die besten Ideen.“
Dann lächelt er verschwörerisch.
Wir wollen aber noch nichts sagen, erst wenn wir das passende Haus gefunden haben. Komm zieh dich an, wir wollen den Scheck auf die Bank bringen, schauen gleich bei einem Makler vorbei und dann holen wir Tommy gemeinsam von der Schule ab.
Einige Wochen später haben sie das passende Haus gefunden. Eine alte Villa inmitten eines parkähnlichen Gartens, teilweise bereits möbliert.
Im Erdgeschoss eine große gemütliche Wohnküche, ein Salon, eine Bibliothek und ein Schlafzimmer.
Im oberen Stock sind vier Zimmer und ein Bad.
Sie beauftragen einen Innenarchitekten der die Zimmer nach ihren Wünschen einrichten soll.
Tommy bekommt ein tolles Jugendzimmer und ein Schlafzimmer und für Else wird ein gemütliches Wohnzimmer und Schlafzimmer bestellt.
Ende November ist das Haus bezugsfertig.
Es ist Sonntag und die vier sitzen gemütlich beim Frühstück, als es klingelt.
Else öffnet die Tür und führt einen Taxifahrer herein.
Gut, dass sie schon da sind, wir kommen sofort, nehmen sie bitte die Tasche mit.“
Herbert drückt dem Mann eine große Reisetasche in die Hand und gleichzeitig einen Geldschein, der diesen strahlen lässt.
Er tippt sich an die Mütze und poltert die Treppe hinunter.
Herbert reibt sich vergnügt die Hände.
Holt eure Mäntel wir machen einen Ausflug!“
Wenig später sitzen sie alle vier im Taxi und erreichen kurze Zeit später die Villa.
Sie öffnen das schmiedeeiserne Tor und als sie durch den weitläufigen Park zum Haus gehen,sieht Tommy sich staunend um.
Wer wohnt denn hier?“ fragt er ehrfürchtig.
Herbert lächelt nur, holt einen Schlüssel aus der Tasche und öffnet das schwere Portal.
Wie staunen Else und Tommy als sie die große Halle sehen und dann werden sie von Zimmer zu Zimmer geführt.
Im Wohnzimmer aber steht ein kleiner Biedermeiertisch und auf einem weißes Deckchen steht eine wunderschöne Spieluhr. Wenn man genau hinsieht, kann man das glücklich strahlende Lächeln der kleinen Ballerina erkennen. Sie ist wieder zuhause.
Aber wer wohnt denn hier,“ will Tommy wissen.
Wir, es ist unser Haus,“ erklärt Herbert.
Große Tränen rollen über die Wangen des Jungen.
Aber, aber, dann sind Mama und ich ja ganz allein,“ schluchzt er und auch Else sieht traurig aus.
Marietta lacht vergnügt.
Aber nicht doch ihr kommt mit uns. Komm wir zeigen euch eure Zimmer.“
Sie gehen die breite Treppe nach oben und Else staunt als sie ihre liebevoll eingerichteten Zimmer sieht.
In ihrem kleinen Wohnzimmer steht eine große Schale mit den feinsten Pralinen.
Marietta aber nimmt den Jungen zur Seite und flüstert.
Da hinten sind deine beiden Zimmer, dort wartet jemand auf dich.“
Darf ich?“ Marietta nickt und Tommy saust los, gleich darauf hört man ihn jubeln.
Er kommt zurück einen dicken kuscheligen Bären mit blauer Latzhose auf dem Arm.
Du hast ihn geholt!“
Die alte Dame lächelt. „Er wohnt jetzt auch bei uns.“
Später sitzen sie dann alle in der gemütlichen Küche und nun geht es ans erzählen.
Else wischt sich immer wieder über die Augen.
Das ist wie Weihnachten im November.“
Und sie bleiben gleich über Nacht, denn in der großen Reisetasche hat Marietta für alle Nachtzeug eingepackt und der Kühlschrank ist auch gefüllt.
Am nächsten Tag wird sie das Taxi wieder abholen, denn es gibt noch einiges zu regeln. Aber bald würden sie für immer hier bleiben.
Else kündigt und da sie noch Urlaub hat muss sie nur noch eine Woche arbeiten.
Marietta aber geht mit Else und Tommy zum Einkaufen und kleidet sie vollkommen neu ein. Als Else protestieren will, meint sie nur: „Ihr seid jetzt unsere Familie.“
Und am nächsten Wochenende wohnen sie dann bereits alle sechs in der Villa.
Abends aber wenn alle schlafen, schlüpft Bernie aus dem Bett von Tommy und schleicht hinunter zu der kleinen Ballerina und sie unterhalten sich die ganze Nacht.

© Lore Platz




Kommentare:

  1. Liebe Lore,
    da kann man wieder einmal sehen welche Wege und manchmal auch Umwege das Schicksal einschlägt. Zum Glück hat sich alles zu Guten gewendet. Mit einer Familie und mit den richtigen Freunden geht alles gleich viel besser.
    Wieder einmal habe ich Deine Geschichte gerne gelesen.
    LG und einen schönen, wenn auch leider etwas trüben Tag
    Astrid

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  2. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich diesen vier Menschen DIESEN Ausgang der Geschichte gewünscht habe. Sie hatten es wirklich verdient, glücklich zu sein. Welche Wege das Schicksal manchmal nimmt ist schon unglaublich - und du bist eine Meisterin im Erzählen genau dieser schicksalhaften Geschichten! Große Klasse eine Geschichte, liebe Lore! LG Martina

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  3. Ach wie schön, ich finde es toll, dass Du diesen Vieren solch ein Glück hast zukommen lassen. Das gönne ich ihnen von Herzen, sie haben es verdient.
    LG
    Marle

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  4. Dein sehr schönes modernes Märchen mit einem so gutem Ende hat mir ganz besonders gefallen, toll.
    Liebe Grüße und noch eine schöne Woche!
    Elke

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  5. Liebe Lore,
    das ist eine würdige Fortsetzung der Pfandhaus-Geschichte! Wie schön, dass der Teddybär und die kleine Ballerina wieder zurück bei ihre ursprünglichen Besitzern sind...
    Ich muss meine Meinung revidieren - Märchen sind DOCH schön. Vor allem mit so einem glücklichen Ende...
    liebe Grüße
    Christine

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  6. Liebe Lore, ein schönes Ende! Aber den Anfang praktiziert ein Bekannter von mir mit seiner Frau. Sie haben tagsüber einen Jungen, um den sie sich kümmern und die alleinerziehende Mutter geht Arbeiten. Sie sind auch so froh, diese Lösung gefunden zu haben und beiden ist damit sehr gedient. LG Eva

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  7. Liebe Lore,
    ich weiß, ich wiederhole mich, aber deine Geschichten sind einfach nur ein Genuss. Auch diese hier hat mich wieder völlig mitgenommen und ich freue mich, dass sie so gut ausgegangen ist. Manchmal werden Träume wahr!!!!
    Herzliche Grüße
    Regina

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  8. Herzlichen Dank für diese wunderbare Geschichte mit einem glücklichen Ende!

    Schön für alle :)

    Alles Liebe
    Eva :)

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  9. Lieben Lore
    Das ist das Schönste was ich heute lesen konnte, Danke
    weiter finde ich keine Worte
    Liebe Grüße von Joachim

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Für die lieben Kommentare möchte ich mich bedanken, ich freue mich über jeden einzelnen, auch wenn ich nicht immer dazu komme, sie zu beantworten.